Langfristige Strategie zur Überwindung des koranischen Islams durch die Drahtzieher des biblischen Projekts

Koranischer Islam stellt für die Drahtzieher des biblischen Projekts eines der kulturologischen Hauptprobleme mit globaler Bedeutung dar.

Die Gründe für die Schärfe dieses Problems liegen darin, dass die global-politische Doktrin, auf der die westliche Politik aufbaut, auf zwei Säulen beruht:

  • die These von der Überlegenheit der Juden gegenüber allen anderen Menschen sowie von der Verpflichtung aller anderen Menschen stets eine ehrerbietige Toleranz den Juden gegenüber zu erweisen.
  • Kauf der ganzen Welt mitsamt seinen Einwohnern und Vermögen auf der Grundlage des judischen mafiös-korporativen transnationalen Monopols auf Wucher.

Obwohl diese Thesen so nicht direkt deklariert werden, ist deren strikte stillschweigende Verwirklichung der Fall.

Im Koran jedoch wird die Doktrin der Überlegenheit der Juden gegenüber allen anderen verneint, der Wucher wird explizit verboten und als eine Art von Satanismus charakterisiert. Dennoch finden diese Leitsätze keine Verwirklichung in der politischen, auf einer alternativen zur biblischen Versklavung beruhenden Praxis der muslimischen Staaten. Auch denjenigen, die sich für Muslime halten, scheint dies nicht bewusst zu sein. Den Drahtziehern des Westens ist es aber wohl bewusst, dass der Koran eine potentielle Bedrohung für die Etablierung dessen Regimes darstellt. Dies verleitet zu dem Wunsch, den Koran in der historischen Vergangenheit ruhen zu lassen.

Hier ist eine der möglichen Lösungen des «Problems des Islam» für die Drahtzieher des Westens — ein mehrschrittiges Szenario:
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